Bedeutung GNOME

Was bedeutet GNOME? Hier finden Sie 11 Bedeutungen des Wortes GNOME. Sie können auch eine Definition von GNOME selbst hinzufügen.

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GNOME


Akronym für GNU Network Object Model Environment.
Quelle: elektroniknet.de

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GNOME


GNOME (GNU Network Object Model Environment) ist eine Desktop-Umgebung für Unix-Systeme, die unter der freien GNU General Public License veröffentlicht ist.
Quelle: at-mix.de

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GNOME


(Abk, Computer, UNIX) (GNU's not Unix); Das seit 1984 bestehende GNU-Projekt arbeitete daran, eine eigene UNIX-Version zu entwickeln. Was den GNU-Leuten um Richard Stallman fehlte, war der eigene Kernel - und den lieferte 1991 Linus Torvalds, so dass GNU/Linux entstand. http://www.gnu.org
Quelle: bergt.de

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GNOME


(Computer, UNIX) Das GNOME-Projekt hat eine vollständig freie und leicht benutzbare Desktop-Umgebung für Endnutzer erstellt und bietet Software-Entwicklern ein umfangreiches Paket mit Anwendungen. GNOME wird von einigen hunderten Beteiligten weltweit sowie einigen führenden Firmen als Teil des GNU-Projekts unterstützt und entwickelt. GNOME ist freie Software (manchmal auch Open Source Software genannt). GNOME wird heute mit nahezu jeder BSD und GNU/Linux Distribution verteilt und läuft auf den meisten UNIX-Systemen. Ein Konkurrenzprodukt für Linux ist KDE.
Quelle: it-academy.cc

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GNOME


GNU Network Object Model Environment. Benutzeroberfläche für Linux- und UNIX-Systeme. GNOME ist Teil des GNU-Projekts und "Free Software".
Quelle: reitbauer.at

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Gnome


(2010) Gnome ist die Abkürzung für „GNU Object Model Environment“. Es handelt sich neben KDE um die verbreiteteste grafische Benutzeroberfläche (siehe GUI) für Linux. Die bekannte Linux-Distribution „Ubuntu“ wird standardmäßig mit dem Gnome-Desktop ausgeliefert. Gnome besteht vollständig aus freier Software.
Quelle: lexikon.martinvogel.de

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Gnome


Elementarwesen der Erde | top |
Quelle: enctype.de

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Gnome


lehrhafter [Sinn-, Denk]spruch in Versform oder in Prosa
Quelle: duden.de

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Gnome


Gnome steht für: Gnome, Arbeitsumgebung für unixoide Systeme Gnome (Dichtung), sinnspruchartiger Kurzsatz, auch eine Sammlung von Sinnsprüchen Gnome Cars, britische Automobilmarke (1926) Gnôme et Rhône, Flugmotorhersteller Siehe auch: Gnom
Quelle: de.wikipedia.org

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Gnome


Die Gnome (griechisch γνώμη gnōmē; Plural Gnomen) ist ein kurzer Sinnspruch. Sie enthält in kurzer prägnanter Form eine praktische Lebensweisheit, eine allgemeine Bemerkung, eine Erfahrung, eine Regel oder einen Grundsatz, meist in der metrischen Form eines Einzeilers (Monostichon) oder eines Zweizeilers (Distichon). Eine Sammlung von Gnomen wird als Gnomologie oder Gnomologion bezeichnet, ein Sammler wird Gnomologe genannt und die Verfasser von Gnomen werden als Gnomiker bezeichnet, die Gattung dementsprechend als Gnomik. Im engeren Sinn meint Gnomik nur die antike Spruchdichtung, neuere Beispiele solcher Art werden eher Denkspruch, Sinnspruch, Sprichwort oder ähnlich genannt. Eine genauere inhaltliche Abgrenzung gegenüber verwandten Formen wie etwa Epigramm, Aphorismus, Apophthegma, Sentenz etc. ist nicht möglich und auch kaum sinnvoll, da auch die antiken Gnomologien solche Unterscheidungen nicht machten, sondern eine teilweise durchaus bunte Blütenlese mehr oder minder belehrender Sprüche darstellen. Die Abgrenzung des Gnomologions zum Florilegium ist daher im Einzelfall auch schwierig, wobei die Florilegien meist längere Exzerpte zusammenfassen. Verallgemeinernd nennt man die Kleinstformen belehrenden Inhalts auch gnomische Formen. Wie gesagt versteht man unter Gnomik vor allem die antike Spruchdichtung, obwohl entsprechende Formen in gebundener und ungebundener Rede seit Beginn der Überlieferung in sämtlichen Literaturen bei allen Völkern des Altertums belegt sind, so bei den Hebräern (hierher gehört die Spruchdichtung des Alten Testaments), Indern, Persern, Arabern, Skandinaviern usw. Die Gnomendichtung blühte in Griechenland seit dem 6. Jahrhundert v. Chr, aber auch in der ältesten griechischen Dichtung bei Homer und Hesiod finden sich zahlreiche Beispiele einzelner Verse, die in der Antike zu geflügelten Worten und festem Bestandteil des Fundus an Lebensregeln wurden. Die bekanntesten Gnomologien sind die in Hexametern verfassten „Goldenen Sprüche“ des Solon, die Gnomen des Theognis von Megara in elegischen Distichen, die des Phokylides von Milet und die Monostichoi des Menander. Zu den gnomischen Formen gehören auch die Akusmata des Pythagoras, die seine Lehren in knappe Frage und Antwort kleideten und zur gnomischen Literatur die als Chrie bezeichneten Ausarbeitungen zu einem Sinnspruch, die Teil des antiken Rhetorikunterrichts waren. In der lateinischen Literatur gibt es die Sentenzen des Publilius Syrus, die als Monosticha oder Dicta Catonis bekannte Sammlung hexametrischer Distichen des Dionysius Cato und das Gnomologion des Favorinus aus dem 2. Jahrhundert, in der Spätantike dann die Sammlungen des Orion von Theben und des Johannes Damascenus. Als vergleichbare Sammlungen in Mittelalter und Neuzeit sind zu nennen Freidanks Bescheidenheit (1215–1230), die spätmittelalterliche Priameldichtung, die Alexandriner-Zweizeiler aus dem Cherubinischem Wandersmann des Angelus Silesius (1657) und schließlich Friedrich Rückerts Weisheit des Brahmanen (ab 1835), Leopold Schefers Laienbrevier (1834) und der Stern des Bundes von Stefan George (1914).
Quelle: de.wikipedia.org

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Gnome


Gnome (Eigenschreibweise GNOME) [ɡəˈnoʊm] ist eine Desktop-Umgebung für Unix- und Unix-ähnliche Systeme mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Sammlung von Programmen für den täglichen Gebrauch. Gnome wird unter den freien Lizenzen GPL und LGPL veröffentlicht und ist Teil des GNU-Projekts.
Quelle: de.wikipedia.org


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