JoNa

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Bedeutungen (30)

1.

14   3

unkonventionell


Der Begriff steht für unübliche Verhaltensweisen, Meinungen oder Ansichten. So kann man unkonventionelle Kleidung tragen, unkonventionell (mit Stäbchen) essen oder unkonventionelle Entscheidungen - wie Auswandern in ein anderes Land - treffen. Definiert wird das Wort auch mit den Synonymen "nicht förmlich, zwanglos".
 JoNa (9. April 2014)

2.

1   1

Christian


Der männliche Vorname des neuen Testaments stammt vom lateinischen "christianus" (christlich) und altgriechischen "christos" (der Gesalbte, der Geweihte) ab. Er ist seit dem Mittelalter in Deutschland verbreitet und wird auch heute noch häufig verwendet. Die niederländische Form ist "Christiaan". Der Vorname findet auf Deutsch, Englisch und Französisch häufig Verwendung. Ein Spitzname ist "Chris".
 JoNa (9. April 2014)

3.

1   0

Advent


Die Adventszeit hat ihre Ursprünge spätestens im 5. Jahrhundert in Italien. Der Sonntag vor dem Geburtsfest Jesu Christi galt damals als Vorbereitung für die Feierlichkeiten. Papst Gregor der große legte im 6. Jahrundert vier Adventssonntage fest. Diese Regelung hat sich weitgehend bewährt, obwohl beispielsweise Mailand, Teile von Spanien und einige orientalische christliche Kirchen sechs Wochen lang die Adventszeit feiern. Der Franziskanerorden sorgte für die Verbreitung im 13. Jahrhundert. 1570 wurde die Adventszeit von Papst Pius V. außer in Mailand endgültig für alle Katholiken festgelegt. Die Adventszeit beginnt am vierten Sonntag vor dem 25. Dezember und endet am 25. Dezember. Seit der Einführung beinhaltet die Adventszeit Buße und Fasten. Ursprünglich durfte in dieser Zeit nicht getanzt und geheiratet werden. Das Kirchenjahr beginnt offiziell am ersten Advent. Die vier Adventssonntage haben jeweils eine thematische Bedeutung. Der erste Advent erinnert an das Kommen des Herrn und ist mit dem einzug Jesu in Jerusalem verbunden. Am zweiten Adventssonntag soll man sich auf das Kommen des Erlösers vorbereiten. Am dritten Adventssonntag wird an Johannes den Täufer gedacht. Der vierte Adventssonntag steht für Maria als Mutter von Jesus. Es geht dabei um die Vorfreude auf den prophezeiten Erlöser. Der Adventskranz entwickelte sich nach 1838. Damals wurde in Hamburg offiziell jeden Tag eine Kerze entzündet. Diese wurden später auf einen Kranz gesteckt, der im weiteren Verlauf mit grünen Zweigen geschmückt wurde. Evangelische Haushalte übernahmen die Tradition schnell, die erste katholische Kirche erst im Jahre 1925. Zur Adventszeit gehören heute Adventskalender. Den ersten Adventskalender gab es 1902, den ersten mit Schokolade Gefüllten erst 1958.
 JoNa (9. April 2014)

4.

0   0

empathiede


"Empathie" bedeutet die Möglichkeit, die Motivation von anderen Menschen verstehen zu können. Der Drang anderen zu helfen oder das Verspüren von Mitleid sind der Empathie zuzuordnen. Laut der Definition von Paul Ekman ist ist die Empathie jedoch keine Emotion, sondern vielmehr eine Reaktion auf eine fremde Emotion. Nach Leonardo Badea ist Empathie erfolgsentscheident in vielen Lebenslagen. Es ist die Grundlage für Kommunikationsfähigkeit, Motivationsgeschick und Gewinnung von Vertrauen.
 JoNa (9. April 2014)

5.

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Emma


Der weibliche Vorname entstammt dem germanischen "ermana" (allumfassend, gewaltig, groß) und dem althochdeutschen "irmin" (allumfassend, alles überschauend). Der Name kann außerdem "die Schöne", "die Schlaue" oder "die Mächtige" bedeuten. Verbreitet ist der Name heute im Deutschen, Französischen und Englischen. Varianten sind Emmy oder Emy.
 JoNa (9. April 2014)

6.

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Feder


Das Wort leitet sich vom lateinischen "penna" ab. Die Feder wird von Vogelhaut produziert und besteht aus totem Keratin. Dies ergibt eine im Verhältnis zur bei näherer Betrachung feinen Struktur sehr monochrome Oberfläche. Das Gefieder dient dem Träger als Schutz vor Wasser und Wettereinwirkung wie kaltem Wind. Die Plumologie beschäfigt sich wissenschaftlich mit den Federn.
 JoNa (9. April 2014)

7.

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dito


Das Adverb steht für "ebenso" oder "gleichfalls". Damit wird die Zustimmung für das eben Genannte ausgedrückt. Es wird quasi als Abkürzung verwendet. Ein Beispiel ist "Ich weiß wie die Aufgabe lösbar ist", "Dito".
 JoNa (9. April 2014)

8.

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Elias


Der männliche Vorname leitet sich von den hebräischen Worten "el" (der Mächtige, Gott) und jahwe (der Name Gottes) ab. Er kann "mein Gott ist Jahwe" oder "Bruder" bedeuten. Elia ist die griechische Form von Elijah. Elias ist ein biblischer Prophet. Er und sein Bruder Enoch sind heute die Erzengel Matatron und Sandalphon. In den Sprachen Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Finnisch und Ungarisch ist der Name zu finden.
 JoNa (9. April 2014)

9.

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deutsche flagge


Die Nationalflagge Deutschlands besteht aus drei gleichdimensionierten horizontalen Streifen mit dem Seitenverhältnis 3:5. Im 19. Jahrhundert wurde von Revolutionären Kleidung in den Farben Schwarz, Weiß und Rot getragen. Diese "Dreifarb" hat keinen offiziellen Namen wie beispielsweise die "Stars and Stripes" der US-Flagge. Daher ist die häufigste Bezeichnung "Schwarz-Rot-Gold". Sie findet Verwendung bei staatlichen Dienstgebäuden, Bundesstreitkräften oder Sportereignissen sowie öffentlichen politischen Veranstaltungen.
 JoNa (9. April 2014)

10.

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yin yang


Die beiden Begriffe sind Grundlage chinesischer Philosophien, bekannt vor allem aus dem Daoismus. Die kontrastierende Färbung steht für Gegensätzliches, das sich gleichzeitig aufeinander bezieht. So kann das weiße, aktive Männliche niemals ohne das dunkle, weiche, ruhige Weibliche existieren. Unklar ist, woher das Zeichen stammt. Es kann auch für das Starke und Schwache, Gleiche und Ungleiche oder Aktive und Gebende stehen.
 JoNa (9. April 2014)


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